Sound Butler® im Konferenzraum – leichter sprechen und verstehen

Im repräsentativen Konferenzraum entsteht durch das Fehlen von Teppichen, Vorhängen und Aktenregalen kombiniert mit dem Einsatz von Beton, Glas oder Parkett eine schallharte Akustik. Meetings werden anstrengend, Telefon- und Videokonferenzen nahezu unmöglich. Hier erhöht der Sound Butler® die Sprachverständlichkeit deutlich: er absorbiert störenden Hall sowie Resonanzeffekte bis tief in den Bassbereich.

Einsatz im Konferenzraum

  • Kleiner Meeting- und Videokonferenzraum 20 qm, 3 m hoch, Teppichboden, Glaswände
    → 2 TP35
  • Konferenzraum 30 qm, 3,50 m hoch, Stuckdecke, Parkett, Tisch mit Glasplatte, VC-Anlage, 8 Stühle
    → 2 TP35 und 2 qm Wandabsorber
  • Repräsentativer Konferenzraum, 50 qm, 3 m hoch, Teppichboden, 2 parallele Glaswände
    → 4 TP35 und 2 qm Wandabsorber

Wussten Sie schon?

Die Ursache schlechter Sprachverständlichkeit bei Telefon- und Videokonferenzen ist oft nicht das Equipment. Mangelhaf ...

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"Akustik im Konferenzraum"

Wussten Sie schon?

Akustik im Konferenzraum

  • Die Ursache schlechter Sprachverständlichkeit bei Telefon- und Videokonferenzen ist oft nicht das Equipment.

    Mangelhafte Raumakustik ist meist das Problem: In repräsentativen Büros mit hohen Decken, Glaswänden und Parkett entsteht störender Hall. Meetings werden anstrengend, Telefon- und Videokonferenzen nahezu unmöglich. Dabei treten häufig Symptome wie Dröhnen oder Brummen auf, die zu einer geringen Sprachverständlichkeit führen.

    Die Lösung sind Schallabsorber. Traditionell werden diese großflächig an Wänden oder Decken montiert. Flächenelemente

  • der Klasse A weisen in hohen Frequenzen sehr gute Absorptionswerte auf. Unterhalb von 400 Hz fällt dahingegen die Absorptionskurve deutlich ab, da Schall durch die flache Bauart weniger absorbiert werden kann. Eine Ergänzung bietet der patentierte Sound Butler®. Durch sein Volumen schluckt er störenden Hall und Geräusche bis tief in den Bassbereich. Eine angenehme Akustik erhält man, wenn die eingebrachten Absorptionsflächen im Raum verteilt werden.

    Eine ideale Lösung besteht somit aus einer Kombination aus Decken,- Wand- und freistehenden Elementen.

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